Mit der IVAM-Befragung – unserer jährlichen Wirtschaftsdatenerhebung unter Unternehmen und Forschungseinrichtungen der Mikrotechnik und verwandter Schlüsseltechnologien in Europa – beobachten wir die wirtschaftlichen Lage der Branche, ermitteln Trends und Perspektiven. Ausgewählte Ergebnisse und Grafiken aus der IVAM-Befragung und eine Zusammenfassungen der Ergebnisse jeder Befragung haben wir hier zusammengestellt.

09.04.2009: Hightech-Unternehmen reagieren 2008 konstruktiv auf die allgemeine Wirtschaftskrise

09.04.2009 Mit überwiegend konstruktiven Maßnahmen wollen die europäischen Mikro-, Nano- und Materialunternehmen auf die Wirtschaftskrise reagieren. Knapp 70 % der Unternehmen wollen verstärkt Neukunden akquirieren, mehr als 65 % neue Geschäftsfelder erschließen. Allerdings wollen auch fast 35 % der Unternehmen als Reaktion auf die Krise bei den Personalkosten sparen. Fast die Hälfte (47 %) der mittelständischen ...

09.04.2009: Exportanteil der europäischen Hightech-Industrie bleibt 2008 trotz Krise stabil

08.04.2009 Die weltweite Wirtschaftskrise hat sich im Jahr 2008 nicht spürbar auf den Exportanteil der europäischen Mikro-, Nano- und Materialindustrie ausgewirkt. Insgesamt haben fast 50 % der mittelständischen Unternehmen im Jahr 2008 mehr als die Hälfte des Jahresumsatzes mit Export erzielt. Die USA bleiben dabei Exportland Nummer eins der europäischen Industrie. Die Gesamtumsätze sind im Jahr ...

09.04.2009: Erwartungen für Mitarbeiterwachstum für 2009 gedämpft

07.04.2009 Deutlich weniger optimistisch als in den Vorjahren fallen die Prognosen für die Mitarbeiterentwicklung im laufenden Geschäftsjahr aus. Insgesamt rechnen nur etwas mehr als 30 % der europäischen Mikro-, Nano- und Materialunternehmen für 2009 mit einem Zuwachs. Gut 50 % erwarten, die Zahl der Mitarbeiter 2009 stabil zu halten, fast 17 % rechnen mit rückläufigen Mitarbeiterzahlen. ...

09.04.2009: Mikro-, Nano- und Materialunternehmen setzen trotz Absatzkrise auf die Automobilindustrie

06.04.2009 Die aktuelle Absatzkrise der Automobilindustrie scheint kein Grund für die Zulieferunternehmen zu sein, sich von der Autobranche abzuwenden. Nach der Medizintechnik, die nach wie vor der wichtigste Markt der europäischen Mikro-, Nano- und Materialunternehmen ist, ist die Automobilindustrie der zweitwichtigste Absatzmarkt der Unternehmen. Mehr als 50 % der mittelständischen Unternehmen beliefern die Automobilwirtschaft. Allerdings rechnen ...

09.04.2009: Mikrosysteme für erneuerbare Energien liegen im Trend

05.04.2009 Von Mikrosystemen für erneuerbare Energien, wie zum Beispiel Photovoltaik, versprechen sich die europäischen Mikro-, Nano- und Materialunternehmen in naher Zukunft gute Geschäfte. 55 % der Unternehmen, die sich mit Energietechnologien beschäftigen, setzen auf Applikationen im Bereich erneuerbare Energien. 45 % wollen sich mit funktionalen Oberflächen beschäftigen, die Energie und Kosten sparen. Mit dem „Micro Energy ...

01.09.2008: Zukunftsmärkte Life Sciences und Umwelt werden noch nicht ausreichend bedient

01.09.2008 Life Sciences und Umwelttechnologien sind Märkte, auf die die Unternehmen der Mikro- und Nanotechnologie stärker setzen sollten. Eine Umfrage in der Region Dortmund ergab signifikante Unterschiede bei der Einschätzung der Zukunftsfähigkeit von Applikationen und den eigenen Aktivitäten in entsprechenden Marktbereichen. So halten im Durchschnitt 65,5 % der befragten Unternehmen und Institute Applikationen für „Energieeffizienz und ...

09.04.2008: Der Fachkräftemangel wird zu einem akuten Problem für die Mikro- und Nanotechnik-Industrie

09.04.2008 Laut Befragung der IVAM-Mitglieder erwarten 47 Prozent der Unternehmen, schon im Jahr 2008 vom Fachkräftemangel betroffen zu sein. Im Jahr 2007 waren es noch 30 Prozent. Besonders rar sind technisch und wissenschaftlich qualifizierte Kräfte: Sie machen mehr als 80 Prozent der fehlenden Mitarbeiter aus. Dennoch gehen fast 78 Prozent der Unternehmen davon aus, dass die ...

09.04.2008: Applikationen in der Solar- und Energietechnik liegen im Trend

08.04.2008 Neben den Life Sciences, der Automobil- und Halbleitertechnik, den seit Jahren wichtigsten Zielmärkten der Mikro- und Nanotechnologie-Industrie und Forschung, bilden sich Applikationen in den Bereichen Solar- und Energietechnik als neuer Trend heraus. Fast 12 % der europäischen Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen und -Institute erwarten, dass diese Märkte in naher Zukunft besonders interessant für sie sein werden. ...

15.04.2007: Hohe Wachstumserwartungen trotz drohenden Fachkräftemangels

17.01.2008 Optimistisch blicken die Mitgliedsunternehmen des IVAM Fachverbandes für Mikrotechnik in die Zukunft. 40 % der deutschen Unternehmen rechnen in den kommenden 3 bis 5 Jahren mit stark steigenden Mitarbeiterzahlen. Die Wachstumsprognosen fallen deutlich positiver aus als in den Vorjahren, trotz des drohenden Fachkräftemangels: Die Hälfte der Firmen erwartet, spätestens in den kommenden ein bis drei ...

15.04.2007: Märkte in Asien gewinnen an Attraktivität

16.01.2008 Bei den Ländern oder Regionen, in denen die deutschen Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen in nächster Zeit aktiv werden möchten, hat Indien im Vergleich zum Vorjahr zugelegt (von 5,4 % auf 13,6 %), während China deutlich zurückgefallen ist (von 12,5 % auf 3,4 %). Zusammengenommen haben die asiatischen Länder die USA als Wunschland für Auslandsgeschäfte hinter sich ...

15.04.2007: BioMEMS sind wichtigstes künftiges Anwendungsfeld der Mikro- und Nanotechnik

15.01.2008 Ein Drittel der deutschen Mikrotechnik-Unternehmen sieht in Mikrosystemen für die Biotechnologie (BioMEMS) ein wichtiges künftiges Anwendungsfeld für die Mikro- und Nanotechnik. Als weitere wichtige künftige Anwendungen nennen die Unternehmen die Mikro-Nano-Integration und MST für Maschinen-/Anlagenbau und Produktionsprozesse (je 31,0 %). Quelle: Mitgliederbefragung des IVAM Fachverbands für Mikrotechnik, Februar 2007.

01.04.2006: Medizintechnik ist wichtigster Markt der Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen

14.01.2008 Medizintechnik ist der wichtigste Markt der deutschen Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen. In einer Online-Befragung der Mitglieder des IVAM Fachverbandes für Mikrotechnik nannten 46,5 % der Unternehmen in Deutschland die Medizintechnik als Branche, in der sie aktiv sind. Die Life Sciences Biotechnologie und die chemische und pharmazeutische Industrie werden jeweils von einem Viertel der Unternehmen bedient. Quelle: ...

01.04.2006: Deutsche Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen exportieren überwiegend in EU-Staaten

13.01.2008 Mit 48,8 % exportiert fast die Hälfte der deutschen Mikro- und Nanotechnik-Unternehmen in die USA. Deutlich führende Exportregion bleibt aber EU-Europa mit 81,4 %. Unter den asiatischen Staaten führt Japan mit 18,6 % die Liste der Exportregionen an. China hat als Exportland gegenüber dem Vorjahr deutlich an Bedeutung gewonnen. Quelle: Mitgliederbefragung des IVAM Fachverbands für ...

01.04.2006: Umsatzprognosen der deutschen Mikro- und Nanotechnik-Industrie sind positiv

12.01.2008 Sehr positiv sind die Umsatzprognosen der deutschen Mikro- und Nanotechnik Unternehmen. Die Hälfte der Unternehmen rechnet in den kommenden drei bis fünf Jahren mit einem Umsatzwachstum von mehr als 10 %. Nur 30 % der Unternehmen haben im Jahr 2005 eine vergleichbar hohe Steigerung erzielen können. Einen Umsatzrückgang erwartet kein Unternehmen. Quelle: Mitgliederbefragung des IVAM ...

10.04.2005: Deutschen Mikrotechnik-Unternehmen sind Exportweltmeister

11.01.2008 Die deutschen Mikrotechnik-Unternehmen machen dem Ruf Deutschlands als Exportweltmeister alle Ehre: Fast 60 % haben einen Exportanteil von über 50 % am Jahresumsatz. Wichtigste Exportländer sind in absteigender Reihenfolge die USA, die Schweiz, Deutschland, Frankreich, Japan und die Niederlande. Quelle: Mitgliederbefragung des IVAM Fachverbands für Mikrotechnik, März 2005.

10.04.2005: Deutschen Mikrotechnik-Unternehmen fehlt das Geld für Innovationen

10.01.2008 Die Beschaffung von Eigen- und Fremdkapital ist die größte Innovations- und Wachstumsbarriere für die deutschen Mikrotechnik-Unternehmen. Insgesamt 70 % der Unternehmen sind von den Kapitalbeschaffungsproblemen (eher) stark betroffen. Folglich sind die hohen Entwicklungskosten das zweitgrößte Hemmnis für den Unternehmenserfolg. Als weit weniger problematisch erweist sich das Fehlen von Standards und Normen: nur knapp 30% der ...