13.03.2016

Schweizer Hightech-Branche möchten Verhältnis zur EU weiter über bilaterale Verträge regeln

13.03.2016





Die Mehrheit der Schweizer Organisationen möchte die Beziehung zur EU ab 2017 durch bilaterale Verträge geregelt sehen. Ein Drittel würde ein institutionelles Rahmenabkommen vorziehen. Nur ein Viertel würde die EU- Vollmitgliedschaft begrüßen.
 
Die EU-Vollmitgliedschaft und ein Beitritt zur Euro-Zone könnten den Schweizer Mikrotechnik-Organisationen durchaus Vorteile bringen – nämlich weniger Bürokratie z.B. bei der Beschaffung von Arbeitsgenehmigungen, erleichterte Aushandlung von Handelsvereinbarungen und wachsender Export, der durch den starken Franken gehemmt wird. Dafür werde es aber keine mehrheitliche Zustimmung seitens der Schweizer Bürger geben.
 
Kein Schweizer Unternehmen oder Institut wünscht sich die vollständige Unabhängigkeit der Schweiz.
 
Quelle: IVAM-Befragung 2016

Empfohlene Artikel

18.02.2025

Mit Inkrafttreten der aktuellen Stufe des AI Acts müssen alle Unternehmen, die Künstliche Intelligenz benutzen, sicherstellen, dass ihre Teams über …

23.10.2023

Der vom IVAM Fachverband für Mikrotechnik ins Leben gerufene Gemeinschaftsstand "Hightech for Medical Devices" repräsentiert mit 50 Ausstellern den umfangreichsten …

17.02.2025

Cubic, ein internationaler Hersteller von fortschrittlichen Gassensoren und Gasanalysatoren, freut sich über die Genehmigung eines neuen Patents (EP 4083618) durch …

Empfohlene Veranstaltungen

09.09. - 11.09.2026
Manufacturing Processes for Medical Technology
03.02. - 05.02.2026
Medical Design & Manufacturing - IVAM präsentiert Sonderbereich Micro Nanotech in Halle C
17.11. - 20.11.2025
Produktmarkt „High-tech for Medical Device“ verknüpft Ihre Technologie mit medizinischen Innovationen. Maximieren Sie Ihren Messe-Erfolg mit IVAM!