Ob die Hilfsangebote des Bundes und der Länder zur Unterstützung der Wirtschaftsbetriebe in der Corona-Krise ausreichend sind, wird sich erst später herausstellen. 63 % der Befragten sind unsicher, ob die bisher angekündigten Maßnahmen ausreichen, um einen massiven wirtschaftlichen Schaden durch die Corona-Pandemie abzuwenden. Dies sei zum derzeitigen Zeitpunkt sehr schlecht einzuschätzen und abhängig vom noch unabsehbaren Umfang der Schäden und der Dauer der Einschränkungen. Auch werden unterschiedliche Branchen unterschiedlich stark betroffen sein, was eine bedarfsgerechte Verteilung von finanziellen Hilfen erschwert.
„Die Herausforderung der Politik ist es, die Hilfen an die richtigen Unternehmen zu verteilen. Es ist zu erwarten, dass auch solche Unternehmen Hilfen erhalten, die bereits vor Corona angeschlagen waren. Insgesamt könnte nicht nur das kurzfristige Wachstum, sondern auch der Wohlstand der Gesellschaft betroffen sein“, so der Kommentar eines Befragungsteilnehmers.

Quelle: Befragung unter den in Deutschland ansässigen Mitgliedern des IVAM Fachverband für Mikrotechnik am 19. März 2020.
Mit Unterstützung des Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM entwickelt das Start-up Zn2H2 eine neue Generation von Nickel-Zink-Akkumulatoren (NiZn), die …
Das Gesundheitssystem befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, insbesondere die Notfall- und Intensivmedizin, in der jede Sekunde zählt. Miniaturisierte Medizintechnik-Lösungen …
Ein neues Spin-off des Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT bringt eine innovative Scanner-Technologie in Richtung Marktreife. Mit dem System „PIXIE“ entwickelt …