Ob die Hilfsangebote des Bundes und der Länder zur Unterstützung der Wirtschaftsbetriebe in der Corona-Krise ausreichend sind, wird sich erst später herausstellen. 63 % der Befragten sind unsicher, ob die bisher angekündigten Maßnahmen ausreichen, um einen massiven wirtschaftlichen Schaden durch die Corona-Pandemie abzuwenden. Dies sei zum derzeitigen Zeitpunkt sehr schlecht einzuschätzen und abhängig vom noch unabsehbaren Umfang der Schäden und der Dauer der Einschränkungen. Auch werden unterschiedliche Branchen unterschiedlich stark betroffen sein, was eine bedarfsgerechte Verteilung von finanziellen Hilfen erschwert.
„Die Herausforderung der Politik ist es, die Hilfen an die richtigen Unternehmen zu verteilen. Es ist zu erwarten, dass auch solche Unternehmen Hilfen erhalten, die bereits vor Corona angeschlagen waren. Insgesamt könnte nicht nur das kurzfristige Wachstum, sondern auch der Wohlstand der Gesellschaft betroffen sein“, so der Kommentar eines Befragungsteilnehmers.

Quelle: Befragung unter den in Deutschland ansässigen Mitgliedern des IVAM Fachverband für Mikrotechnik am 19. März 2020.
Wenn die internationale Medizintechnikbranche vom 16. bis 19. November 2026 in Düsseldorf zusammenkommt, präsentiert IVAM erneut ein umfangreiches Programm: Im …
Vier Finalisten, zwei neue IVAM-Mitglieder und starke Technologien: Der Medical Manufacturing Asia Marketing Excellence Award rückte innovative Unternehmen ins Rampenlicht …
Gemeinsam mit dem Quantentechnologie-Unternehmen Nomad Atomics entwickeln Forschende vom Fraunhofer IZM im Forschungsprojekt QuoGkA ein kompaktes Atomgravimeter, welches zukünftig aus …