Elektrochemischer Impendanzspektroskopie-Chip (EIS)

Elektrochemische Impedanzspektroskopie-Chips für Inline-Überwachung, inklusive eines kompletten elektrisch-fluidischen Anschlusssystemes basierend auf Micronits Fluidic Connect PRO-Plattform.
Quelle: Micronit Microfluidics b.v.
09.04.2014 Elektrochemische Impedanzspektroskopie (EIS) wird häufig als statisches und dynamisches Analysesystem eingesetzt. Im Falle der dynamischen EIS-Überwachung ist es sowohl möglich, Veränderungen von durch Kapillaren fließenden Flüssigkeiten zu überwachen, als auch verschiedene Partikel zu detektieren. Dies macht das EIS-System zu einem idealen System für die hochpräzise Detektion und das Zählen von Droplets, Zellen oder Partikeln in einem einzigen, kompakten, mikrofluidischen Chip.

Der EIS-Chip wurde entwickelt um präzise zu detektieren, während sich Partikel oder Zellen zwischen den Einfach- oder Doppelelektrodenpaaren entlang bewegen. Diese speziell konstruierten Out-of-Plane-Elektroden erzielen ein sehr paralleles und gleichmäßiges elektrisches Feld, verglichen mit In-Plane-Elektroden. Diese verstärkte Feldgleichmäßigkeit ermöglicht bei der Partikeldetektion eine erhöhte Empfindlichkeit der Datenerfassungssysteme. Diese kann durch die Nutzung von hochgenauen Dosiersystemen in Kombination mit diesen Chips weiter verstärkt werden.

Um die vielseitige Nutzung dieser EIS-Chips zu ermöglichen, hat Micronit ein Anschlusssystem basierend auf der erfolgreichen Fluidic Connect PRO-Plattform entwickelt. Fluidische und elektrische Anschlusstechnik sind integriert, welches die Kompatibilität zu einer Vielzahl an Analyse- und Dosiersystemen ermöglicht.

Kontakt: Willy-An Silvius, Micronit Microfluidics b.v.
Willy-An.Silvius@micronit.com