Durchbruch im Bereich Umweltsensorik: Sensirion präsentiert einen langzeitstabilen Feinstaubsensor


Quelle: Sensirion AG
05.09.2018 Im Sommer stellte der Schweizer Sensorhersteller Sensirion auf der IoTE 2018 in Shenzhen, China den SPS30 vor – einen langzeitstabilen, äußerst präzisen Feinstaubsensor. Der SPS30 Feinstaubsensor (PM-Sensor) ist ein technologischer Durchbruch bei optischen PM-Sensoren. Um höchste Präzision über lange Zeit zu erreichen, wird Laserlichtstreuung in Verbindung mit der neuesten Technologie gegen Partikelverschmutzung kombiniert. Diese Technologie, zusammen mit hochwertigen und langlebigen Komponenten, ermöglicht genaue Messungen – vom ersten Einsatz bis zu einer Lebensdauer von mehr als acht Jahren. Darüber hinaus bieten die neuesten Algorithmen von Sensirion größte Genauigkeit für verschiedene PM-Typen und hochauflösendes Partikelgrößen-Binning. Dadurch eröffnen sich neue Möglichkeiten für die Detektion verschiedener Arten von Umweltstäuben und anderen Partikeln. Mit nur 41 × 41 × 12 mm3 ist der SPS30 die perfekte Lösung für Anwendungen, bei denen es auf eine kompakte Bauform ankommt, wie zum Beispiel Wandmontagegeräte oder kompakte Luftqualitätsindikatoren.

Die natürliche Ablagerung von Feinstaub in herkömmlichen PM-Sensoren führt zu einer stetigen Verschlechterung der Signalqualität. Besonders kritisch sind dabei die Ablagerungen auf allen optischen Komponenten wie der Lichtquelle (Laser oder LED) und dem Photodetektor. Dies hat zur Folge, dass Geräte, die diese PM-Sensoren integrieren, nach einiger Zeit nicht mehr richtig funktionieren, was zu Fehlfunktionen, Benutzerbeschwerden, Wartung, Service und/oder Ersatzteilen führt. Die patentierte Verschmutzungsresistenz-Technologie von Sensirion sowie langlebige Komponenten verleihen dem SPS30 unübertroffene Robustheit, einzigartige Langzeitstabilität und hohe Genauigkeit mit einer Lebensdauer von mehr als acht Jahren im Dauerbetrieb bei einer Nutzung von 24 Stunden/Tag.

Kontakt: Sensirion AG, info@sensirion.com